| Friedrich FAHRO - sein Leben in Stichworten |
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| 1857 |
Geburt am 31. Oktober in Halle (Saale) als Sohn eines Zimmermanns
voller Name: Karl Hermann Friedrich Fahro besuchte die Bürgerschule des Waisenhauses
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| 1872-1875 |
Zimmermannslehrling, arbeitete bei verschiedenen hiesigen Architekten
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| 1881-1883 |
Hospitant an der Technischen Hochschule Hannover bei Conrad Wilhelm Hase, dem berühmten Hannoveraner Neogotiker und Theoretiker des Backsteinbaus
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| 1886 |
Mitinhaber der Firma Brumme & Fahro, Atelier für Architektur und Kunstgewerbe
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| 1887 |
Heirat mit Teodora Martha, geb. Hieronymus
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| 1888 |
Fr. FAHRO ist alleiniger Betreiber des Ateliers (Geschäftssitz 1892-1930 in der Großen Ulrichstr. 27 (heute 28))
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| 1904 |
Fr. FAHRO wird als "Privatbaumeister und Fürstlich Stolberg Roßlaischer Oberbaumeister" bezeichnet und ist inzwischen Träger des Preußischen Kronenordens 4. Klasse
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| 1906 |
Fr. FAHRO wird Bruder der halleschen Loge "Friedrich zur Standhaftigkeit" in der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland.
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| 1910 |
Fr. FAHRO ist mit Herzog-Ernst-Medaille der Sachsen-Ernestinischen Herzogtümer in Thüringen ausgezeichnet worden
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| 1930 |
gestorben im August 1930 in Halle (Saale)
erbaute insgesamt 27 Kirchen, Johanneskirche war erste größere Kirche
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| 1910 |
Fr. FAHRO ist mit Herzog-Ernst-Medaille der Sachsen-Ernestinischen Herzogtümer in Thüringen ausgezeichnet worden
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| Quellen |
Stadtarchiv Halle; Herr Kohlmann/Wippra
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